Nassfeld im Fokus

Ringen um die Nassfeld-Zukunft

Nassfeld – Der bevorstehende Verkauf der Anteile der HETA-Bank wie jene des Landes an die Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG wird nicht nur in der Bevölkerung heftig diskutiert, es spaltet auch altgediente Nassfeld-Investoren. Das GAILTAL JOURNAL bat Arnold Pucher und Max Rauscher zum Gespräch.

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Gailtal Journal: Geht es den Nassfeld Pramollo Bergbahnen gut, und warum?

Arnold Pucher: Ja deshalb, weil wir für Investitionen immer offen und für Ausschüttungen verschlossen waren. Der erwirtschaftete Erlös der besonders guten Zeiten wurde unmittelbar in Beschneiungsanlagen investiert. Wir müssen die Beschneiung soweit haben, dass wir binnen einer Woche alles einen halben Meter hoch beschneien können – solange dies nicht gegeben ist, gibt es keine Ausschüttung – dies kann ich auch im Alleingang verhindern. Ich allein habe vier Millionen Euro in die Gesellschaft investiert und nichts herausgenommen. Da tritt plötzlich Riedergaren Waldner auf und fordert 20% Skonto auf in seinen Betrieben verkaufte Liftkarten seiner Gäste. So geht das nicht. Für uns gilt das Prinzip der Gleichbehandlung. Max Rauscher: Das Skigebiet kann international mithalten und zählt österreichweit zu den erfolgreichsten, wie die Kennzahlen beweisen. Dies zu gefährden wäre fahrlässig. Deshalb wollen wir einen Partner, der das Skigebiet nur stärker macht, nicht schwächt.

Welche Investitionen stehen am Nassfeld an?

Pucher: Es gibt für die nächsten fünf Jahre einen Investitionsplan, der rund 40 Millionen Euro allein für Bahnen und Schneeanlagen umfasst. Denn die Konzessionen für die Trögl – und Sonnleitenbahn laufen in den nächsten Jahren aus. Die Hauptinvestition bildet immer noch der Schnee. Für zusätzliche Projekte in die Infrastruktur sind weitere 30 Millionen Euro angepeilt. Dazu zählen neue Sommerattraktionen, geplant ist auch ein einzigartiger Kinderlift auf der Treßdorfer Alm. Dieser Investitionsplan soll dazu beitragen, das Nassfeld als Erlebnisberg wie als Skigebiet für Sommer und Winter in der europäischen Spitze zu halten.

Gibt es hier zu wenig Eigenmittel, muss deshalb ein ausländischer Investor einspringen?

Pucher: Italien (die Talbahn) mitzunehmen wird von uns alleine nicht gepackt – derzeit wurde ja ein Stopp eingelegt. Die Italiener wollen Teuerungskosten (rund 20 Prozent in 10 Jahren) nicht fördern. Wir werden die Talbahn Pontebba-Nassfeld aber nie aufgeben, Doppelmayer ist immer noch bei den Gesprächen mit dabei. In den Projekterstellungskosten stecken drei Mio Euro der Bergbahnen und der Firma Doppelmayer drinnen. Die slowakische Rattaj-Gruppe würde entsprechende Eigenmittel mitbringen- von den heimischen Mitbewerbern haben wir noch nichts gehört. Bei uns gibt es einen Plan B, das ist die Erschließung von der alten italienischen Kaserne auf die Madritsche.

Wo sehen Sie die Vorteile eines solchen Engagements?

Pucher: Der slowakische Investor würde einen Markt mit 600.000 Kunden mitbringen. Eine Gemeinschaftskarte ist angedacht. Und die Slowaken, die das Nassfeld auf ihrer Karte haben, werden unser Gebiet garantiert anfahren. Dies eröffnet langfristig ungeahnte Möglichkeiten. Saalbach Hinterglemm und das Nassfeld sind schon jetzt die aufregendsten Skigebiete für die Slowaken, Polen und Tschechen. Die Behauptung von Herbert Waldner in der Pressekonferenz am 17.1.2018 in Klagenfurt, dass der slowakischen Investor die Liftkarten gratis bekommt ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Es gelten für alle die selben Liftpreise.

Die Bevölkerung fürchtet, dass früher oder später das Skigebiet total in ausländische Hände kommt!

Pucher: Nein, dies wird nie stattfinden. Wir, Aktionäre und Gründer der Gesellschaft, haben einstimmig eine Satzung unterschrieben, die dies verhindern soll. Es ist festgeschrieben, dass es am Nassfeld nie eine ausländische Mehrheit geben wird. Und das auch nach mir. Heimattreue? Wir sollten als Europäer denken und nicht als kleine Gailtaler, siehe erfolgreiche Firmen wie Infineon. Übrigens: Eine Umfrage zeigt, dass nur mehr 17% Deutsche Interesse am Skifahren haben, hingegen über 50 % im Osten Europas. Das sollte zu denken geben.

Müssen unbedingt auch die Landesanteile verkauft werden, sollte nicht besser das Land im Boot bleiben – für spätere gemeinsame Projekte mit Friaul?

Rauscher: Wenn das Land mehr als 25% hält, gibt es kaum Förderungen, derzeit hat das Land Kärnten sogar 33 Prozent inne. So muss bei jeder Investition auf Förderungen verzichtet werden. Dies ist gesetzlich von der EU festgelegt, die private Konkurrenz hat jedoch Anrecht auf die verschiedensten Förderungen.

Wenn nun tatsächlich die Rattaj-Gruppe beide Anteile übernimmt, verfügt sie mit rund 66 % über die Mehrheit, wird das so akzeptiert?

Rauscher: Nein – ein absolutes Nein. Es gibt Verträge, dass sie nie mehr als 49% halten dürfen. Natürlich glauben die Wenigsten, dass sich Herr Rattaj auf die 49% runterschrauben lassen wird. Es wird satzungsgemäss vereinbart, dass 51% die heimischen Investoren und 49% der slowakische Investor der Aktien halten. Ein Verkauf von Aktien kann dann von beiden Gruppen (slowakischer Investor und Gailtaler Investoren) nur in deren Gruppen erfolgen und damit ist und bleibt die Mehrheit der Aktien in Gailtaler Händen. Das heißt: Zum Beispiel können somit die Aktien von Arnold Pucher nie an die slowakische Gruppe übergehen.

Ist ein „Waffenstillstand“ und eine gemeinsame Lösung in dieser wichtigen Sache nicht möglich?

Pucher: Naja – ich bin mehr oder weniger enttäuscht. Auch das die Bietergemeinschaft Waldner nie das gemeinsame Gespräch gesucht hat, tut weh. Ein Gespräch aller wurde zwar angekündigt – aber nie bestätigt. Es gab oder gibt also von uns keine Verweigerung. Obwohl alle Bauarbeiten der Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG an den Baumeister Seiwald gingen, fehlt jetzt die Suche nach einem passenden Gespräch. Das lähmt natürlich jede künftige Kooperation.
Rauscher: Wir waren immer bestrebt heimische Unternehmen zu unterstützen, dass dies nun nicht geschätzt wird, trifft uns hart. Arnold Pucher hat nie ein Gespräch mit der einheimischen Bietergruppe abgelehnt, im Gegenteil wir haben das Gespräch mehrmals gesucht.
Wie hoch sind aktuell die Heta Anteile bewertet?
Rauscher: Mit rund vier Mio. Euro. Dabei wird in einem eher komplizierten wirtschaftlichen Verfahren jede Aktie nach der Prämisse bewertet, ob diese problemlos verkauft werden kann oder ob Zustimmungen benötigt werden. In diesem Fall ermöglichen vinkulierte Namensaktien das Einspruchsrecht von Pucher. Für uns geht es darum, dass wir nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Was uns besonders Sorge macht ist diese Stimmungsmache gegen Ausländer – wir glauben nicht, dass dies dem Nassfeld guttut. Es ist auch unverständlich, dass einige Bürgermeister dieser Meinung sind. Riedergarten hat auch schon einige Appartments an Ausländer verkauft. Wir leben vom Tourismus und müssen uns ausländerfreundlich zeigen.

Welche Absichten gibt es darüber hinaus?

Pucher und Rauscher: Weißbriach und Kötschach werden wie in der Vergangenheit auch in der Zukunft von uns unterstützt – diese kleinen, aber wichtigen Skigebiete wollen wir unbedingt erhalten. Sie liefern uns die künftigen Kunden. Mit dem weiteren geplanten Bettenausbau in Tröpolach und Rattendorf wird es längerfristig eine zweite Talbahn von Rattendorf aus auf den Berg geben müssen. Dazu zeigt die Rattaj-Gruppe auch großes Interesse an sommertouristischen Investitionen. Dabei spielen etwa neue Mountainbike-Strecken oder der Betrieb des Golfplatzes in Waidegg eine wichtige Rolle. Dieses Konvolut wurde mit dem Land Kärnten schon diskutiert und konkret angesprochen. Das Land hat verständlicherweise größtes Interesse an einer gesunden Entwicklung der Urlaubsdestination Nassfeld, Lesachtal und Weissensee. Die heimische Bietergruppe hat ihre geplanten Investitionen ebenfalls bekannt gegeben aber nur im Rahmen ihrer eigenen Firmen und nicht für die Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG. Es wurde keine einzige Aussage gemacht wie die BNP finanzkräftiger gemacht werden soll. Hinsichtlich Finanzkraft und Sicherstellung von ohnehin nicht bekannten Investitionen darf aber gerätselt werden. Wir hingegen habe Ziele.
Pucher: Ich habe bisher ca. 5 Mio. Euro an Kapital eingesetzt. (Hochgerechnet von 2005 – 2017 ergibt das bei einer Verzinsung von 4% rund 8 Mio. Euro)
Rauscher: Als Aufsichtsratsvorsitzender möchte ich hier klarstellen, dass ich bisher keinen Anteil an der Liftgesellschaft besessen habe und auch bis heut keine Aktie der BNP besitze. Das ermöglicht mir, mich objektiv für die beste Lösung unserer Region einzusetzen.



Verfasst am: 1. Februar 2018 um 9:05
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